GLOstik - Sommergenuss ohne Gelsenstich

Sommergenuss ohne Gelsenstich: 5 Methoden zur Gelsenabwehr auf dem Prüfstand
Gehören Sie zu den Menschen, die laue Sommernächte am liebsten auf der Terrasse oder am Balkon verbringen? Dann kennen Sie sicher auch folgendes Problem: Mit der Dämmerung tauchen ungebetene Gäste auf: die Gelsen. Sie können Ihre gute Stimmung schnell vermiesen. Doch was hilft gegen die lästigen Blutsauger? Wir haben uns fünf gängige Methoden angeschaut.

Der Graus jedes Grillabends
Es gibt doch nichts Schöneres, als abends nach dem Grillen noch gemütlich draußen zusammenzusitzen. Doch sobald die Sonne untergeht, hört man auch schon die ersten Surr-Geräusche: Die Gelsen sind wieder im Anmarsch! Sie werden durch das Licht am Balkon, der Terrasse oder Veranda angelockt und suchen nach Nahrung. Bald sind Sie und Ihre Gäste nur noch damit beschäftigt, sich die lästigen Blutsauger vom Leib zu halten. Doch einfach im Dunkeln zu sitzen kann auch nicht die Lösung sein.

Gelsenstecker: wirksam, aber gesundheitlich bedenklich
Viele greifen deshalb auf Gelsenstecker zurück, deren Handhabung simpel ist: Der Stecker wird einfach in die Steckdose gesteckt und man kann sich entspannt zurücklehnen. Mit Hilfe des Stroms wird ein Insektizid erwärmt, dessen Dämpfe Gelsen und andere Insekten tötet. Meistens werden für die Gelsenstecker Pyrethroide verwendet. Dieses hochwirksame Nervengift kann allerdings negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Es ist bekannt, dass Mückenstecker unter Umständen Atemwegsreizungen, Schwindel und Kopfschmerzen hervorrufen. Vor allem in Haushalten mit Säuglingen oder Kleinkindern ist es daher ratsam, auf Alternativen auszuweichen.

Das Fliegengitter – ideal fürs Schlafzimmer
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich das Fliegengitter – eine unbedenkliche, nicht-chemische Variante zur Gelsenabwehr. Es handelt sich um ein engmaschiges Textilgewebe, das licht- und luftdurchlässig ist, aber Insekten wirksam aussperrt. Fliegengitter sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Es gibt sie entweder selbstklebend mit Reißverschluss oder als fixe Variante im Alurahmen. Auch Insektenschutzrollos sind bereits am Markt erhältlich. Sie lassen sich mit Hilfe eines Kettenzuges problemlos auf- und abrollen. Neuere Modelle eignen sich zudem besonders für Allergiker: Sie sind so konzipiert, dass sie eine Barriere nicht nur Insekten, sondern auch für Pollen darstellen. Zusammenfassend sind Fliegengitter eine geeignete Methode, um Innenräume wie Schlaf-, Kinder- oder Wohnzimmer gelsenfrei zu halten. Allerdings helfen sie nicht gegen das Gelsenproblem auf der Terrasse oder am Balkon.

Moskitonetz: der Klassiker zur Gelsenabwehr
Das Moskito- oder Mückennetz gilt als Klassiker unter den Methoden zur Stechmückenabwehr. Wie beim Fliegengitter kommt auch hierbei ein engmaschiges Gewebe aus Polyester oder Nylon zum Einsatz. Es lässt Luft und Licht, aber keine Insekten durch. Das Moskitonetz ist vor allem in Malariagebieten weit verbreitet. Als Bettnetz soll es verhindern, dass Gelsen Krankheitserreger an gesunde Menschen weitergeben, die daraufhin mit Malaria oder anderen Krankheiten angesteckt werden. Was viele nicht bedenken: Auch hierzulande können Gelsen Krankheiten übertragen. Problematisch sind vor allem exotische Stechmücken wie die asiatische Tigermücke, die bereits vereinzelt nachgewiesen wurden. Mückennetze gibt es nicht nur fürs Bett, sondern auch als XXL-Variante für den Balkon, die Terrasse oder den Garten. Die Moskitozelte sind allerdings sperrig und optisch gewöhnungsbedürftig. Außerdem schränken sie die Bewegungsfreiheit ein. Will jemand das Zelt verlassen, muss das Netz geöffnet werden. In dieser Zeit kann sich aber eine Gelse einschleichen und für Ärger sorgen.

Für passionierte Gelsenjäger: die elektrische Fliegenklatsche
Wer gerne auf Gelsenjagd geht, wird von der elektrischen Fliegenklatsche begeistert sein. Dabei handelt es sich um eine batteriebetriebene Weiterentwicklung der altbekannten Fliegenklatsche. Die schlägerartige Vorrichtung besteht aus einem Griff und einem Netz, das unter Hochspannung steht. Mithilfe eines Knopfes wird die elektrische Fliegenklatsche aktiviert. Fliegt die Gelse auf das Gerät oder wird damit gefangen, bekommt sie einen elektrischen Schlag und stirbt. Sie hören einen kurzen Knall und sehen einen Blitz. Keine Sorge: Laut Hersteller besteht keine Verletzungsgefahr für den Menschen. Allerdings ist es mühsam, die Gelsen einzeln einzufangen. Schließlich hat man es im Sommer kaum mit einem einzelnen Insekt, sondern vielmehr mit Gelsen-Schwärmen zu tun.

GLOstik – die zuverlässige Variante
Zu den modernen Methoden am Markt zählt der GLOstik – eine LED-Klebefalle, die mit Batterien betrieben wird. Sobald es zu dämmern beginnt, sollte das Gerät in drei bis fünf Metern Entfernung zum Sitzplatz angebracht werden. Sodann zieht das blaue LED-Licht Gelsen an und fängt sie auf einem mit Leim beschichteten Rohr. Der große Vorteil des GLOstik ist, dass er geräuschlos arbeitet. Im Gegensatz zur elektrischen Fliegenklatsche gibt es kein lästiges Zappeln der Insekten. Die Gelsen werden ohne Ihr Zutun zur Falle gelockt, während Sie sich entspannt zurücklehnen und den Abend genießen können. In schwach beleuchteter Umgebung lässt sich der beste Fangerfolg erzielen, wobei die reflektierende Kappe des GLOstik die Anziehung von Insekten zusätzlich verstärkt. Das Gerät lässt sich auch im Haus oder in der Wohnung anbringen und ist somit flexibel einsetzbar.

Unser Fazit
Von den vorgestellten Methoden zur Gelsenabwehr hat uns der GLOstik am meisten überzeugt, da er geräuschlos und zuverlässig arbeitet sowie gesundheitlich unbedenklich ist. Das Gerät lässt sich im Vergleich zum Fliegengitter sowohl im Freien als auch in Innenräumen anwenden. Ein weiterer Pluspunkt ist die lange Lebensdauer der LED-Glühbirne, die laut Hersteller 10. 000 Stunden hält.

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