WitaPro Gewächshaus - Damit auch bei Ihnen die Gartensaison früher starten kann!

Gewächshaus für Hobbygärtner?
6 überzeugende Gründe, warum Sie darüber nachdenken sollten

Sie können es kaum erwarten im Frühling die Gemüsebeete zu bepflanzen, aber die kalten Nächte lassen eine Aussaat im Freien noch nicht zu? Sie haben es satt, dass Ihre Ernte von Tieren gefressen oder vom Hagel zerstört wird, bevor Sie etwas davon haben? Oder Sie möchten auch bis tief in den Herbst hinein Ihr eigenes, frisches Gemüse ernten? Dann sollten Sie über die Anschaffung eines Gewächshauses nachdenken.
Wir liefern Ihnen 6 überzeugende Gründe dafür:

  1. Der Anbau von Gemüse ist außerhalb der klassischen Saison möglich.
    Der Winter scheint nicht enden wollend, die Nächte sind noch immer bitterkalt. Dennoch wäre es längst an der Zeit mit der Aussaat für eigene Gemüsepflanzen zu beginnen. Unter freiem Himmel stehen die Chancen gleich Null, dass aus der Saat etwas wird. Sie möchten die Pflanzenschalen aber nicht mehr auf den Fensterbänken im ganzen Haus verteilen müssen? Dann ist ein Gewächshaus vielleicht genau das Richtige für Sie. Darin ist es Ihnen früher möglich mit dem Säen zu beginnen. Im geschützten, überdachten Raum sind die empfindlichen Pflänzchen vor kühlen Nächten geschützt und können optimal gedeihen. Auch mit ersten Ernteerträgen dürfen Sie viel früher rechnen, als bei einem konventionellen Gemüseanbau auf dem Acker oder in einem Hochbeet.

  2. Ein Gewächshaus ermöglicht Ihnen eine zeitversetzte Ernte.
    Kennen Sie das? Lange warten Sie auf Ihr erstes Gemüse und dann, beinahe über Nacht, ist alles zugleich erntereif. Wohin mit all den Radieschen, Tomaten, Gurken und Zucchinis? Durch frühere Aussaatzeiten im Frühling und spätere Erntezeiten im Herbst lassen sich die üblichen Erntespitzen abflachen und eine Erntezeit über mehrere Monate strecken. Wenn Sie zum Beispiel bereits im Feber eine frühreife Tomatensorte anpflanzen, können Sie frühzeitig mit Ernteerträgen rechnen. In weiterer Folge setzen Sie Ende März eine Sorte mit normaler Reifezeit und im April abschließend eine spät reifende Sorte. So dehnen Sie Ihre Tomatenernte über mehrere Monate aus und stehen in den Sommermonaten nicht vor der Herausforderung kiloweise Tomaten innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten.
    Auch Radieschen lassen sich so problemlos mehrmals und in Etappen säen. So vermeiden Sie auch, dass Teile der Ernte vorzeitig verderben, oder (wie bei den Radieschen leider häufig üblich) holzig werden, weil Sie mit dem Verzehr nicht hinterherkommen. In Gewächshäusern können Sie frühzeitig, in kleineren Mengen und dafür häufiger frisch anpflanzen, sodass Sie über einen längeren Zeitraum hinweg immer frisches Gemüse zur Hand haben.

  3. Im Gewächshaus ist ihr Gemüse vor Wetterereignissen geschützt.
    Es ist jeden Sommer das Gleiche: Aus den Samenkörnern sind gesunden Pflänzchen geworden, das Gemüse ist optimal gewachsen und die stattlichen Pflanzen stehen kurz vor der Ernte. Doch dann zieht ein Hagelgewitter auf. Wenige Minuten, die die Mühen der letzten Wochen zunichtemachen. Ein durchlöcherter Kohlkopf ist nicht nur optisch nicht schön anzusehen, sondern auch nicht lagerfähig, da beschädigtes Gemüse schneller verdirbt. Kommt das Gewitter genau zum Zeitpunkt der Blüte (von Tomaten, Gurken, Zucchini etc.), können bittere Ausfälle in der Ernte die Folge sein. In einem Gewächshaus sind Ihre Pflanzen optimal aufgehoben, sei es bei Stürmen, Unwettern oder anhaltenden Kälteperioden.

  4. Im Gewächshaus wird Ihre Ernte nicht von wildlebenden Tieren gefressen und ist besser vor Schädlingen geschützt.
    In ländlichen Regionen finden gefräßige Waldbewohner nicht selten den Weg in private Gärten. Gemüsebeete und Hochbeete sind ein gefundenes Fressen. Und dem betroffenen Hobbygärtner bleibt nach dem nächtlichen Festmahl oft nur das böse Erwachen. Noch dazu merken sich die Tiere diese Futterstellen und werden mit großer Wahrscheinlichkeit zu Wiederholungstätern. Barrieren wie Zäune verschaffen nicht immer Abhilfe. In einem Gewächshaus kann Ihnen das nicht passieren. Indem Sie abends den Eingang schließen, ist Ihr Gemüse vor ungebetenen Vorkostern geschützt.
    Auch Schädlingen können Sie mit einem Gewächshaus viel leichter einen Strich durch die Rechnung machen. Durch eine klare Abgrenzung ist ein Eindringen über die Seiten und von oben so gut wie unmöglich. Wird es als Überdachung eines Hochbeetes genutzt oder steht es auf einem befestigten Untergrund, gibt es auch über den Boden keine Schleichwege für Wühlmäuse und Co. Und sollte es dennoch einmal zu einem Problem mit einem Schädling kommen, ist die Bekämpfung im begrenzten Raum des Gewächshauses wesentlich einfacher als bei einem Gemüsebeet im Freien (z.B. biologische Schneckenbekämpfung mit Nemaslug).

  5. Mit der richtigen Luftfeuchtigkeit und Temperatur herrschen in einem Gewächshaus ideale Wachstumsbedingungen.
    Pflanzen brauchen Wärme, Licht und Feuchtigkeit, um ihr Wachstum ideal entfalten zu können. Mit der richtigen Handhabung kann Ihr Gewächshaus die perfekten Bedingungen bieten. Sofern Sie es regelmäßig und zielführend lüften, sorgen Sie in den Sommermonaten über die Mittagsstunden für ein wenig Abkühlung. Bleibt das Gewächshaus in weiterer Folge während der letzten Sonnenstrahlen des Tages geschlossen, können Sie so die Wärme bestmöglich konservieren, um die Temperatur über die kühleren Nachtstunden zu erhalten. Eine regelmäßige, zeitgesteuerte Bewässerung ist in einem Gewächshaus zudem einfacher zu installieren als im Freiland.

  6. Gewisse Gemüsesorten können in einem Gewächshaus auch im Winter angebaut werden.
    Sie möchten auch im Winter nicht auf Ihr eigenes Gemüse verzichten? Mit unserem Gewächshaus kein Problem. Speziell Blattgemüse wie Salate und Chicorée sind relativ anspruchslos und können auch im Winter kultiviert werden. Eine Schicht aus Stroh am Boden des Gewächshauses schützt zudem vor Frostschäden.  Wenn Sie zusätzlich Minitunnel über Ihr angebautes Gemüse stellen, schützen Sie es noch besser vor tiefen Temperaturen. Unter einem solchen doppelten Tunnelsystem, also dem Gewächshaus als äußere Schutzhülle und einem weiteren Folientunnel innerhalb des Gewächshauses, ist der Anbau von einigen Gemüsesorten auch in unseren Breiten sogar im Winter möglich.

Zusammengefasst ist ein Gewächshaus eine langfristige Investition in Ihr persönliches Wohlbefinden. Neben der ausgedehnten Versorgung mit frischem, hochwertigem Gemüse aus eigenem Anbau sparen Sie damit auch Zeit und Mühen, die Ihnen ungebetene Gäste, frostige Nächte oder unvorhergesehene Stürme bisher regelmäßig beschert haben.

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